Über uns
Stefan’s MountainHOME & die Familie Friedl
Warum wir unser Elternhaus erhalten haben – und was unser Selbstversorgerhaus für unsere Gäste so besonders macht.
Warum wir unser Elternhaus erhalten haben – und was unser Selbstversorgerhaus für unsere Gäste so besonders macht.

Ich bin Stefan Friedl und gemeinsam mit meiner Frau Maria Theresia und meinen Eltern Monika und Josef betreiben wir dasMountainHOME im Nebenerwerb. Ich bin Baujahr 1985, im Hauptberuf Musikschullehrer für Akkordeon und lebe mittlerweile in Innsbruck.
Meine Wurzeln liegen jedoch in Bschlabs, einem kleinen, ursprünglichen Tal im Lechtal. Dort habe ich meine Kindheit verbracht und bis heute unzählige Stunden erlebt – draußen in der Natur, in den Bergen und im Tal. Auch später habe ich immer wieder viel Zeit im Lechtal verbracht und bin bis heute stark mit diesem Ort verwurzelt. Die Berge rund um Bschlabs sind für mich kein Ausflugsziel, sondern ein echtes Stück Zuhause.
Seit 2017 ist unser MountainHOME ein gemeinsames Familienprojekt. Was als persönliches Vorhaben begonnen hat, ist heute ein Ort geworden, an dem nicht nur wir, sondern auch unsere Gäste zur Ruhe kommen, abschalten und sich zuhause fühlen dürfen.

Das Bschlabertal ist für mich ein ganz besonderer Platz. Unberührte Natur, nicht verbaut, keine Skilifte, keine Hotels – vieles ist hier noch so, wie es vor 50 oder sogar 100 Jahren war. Genau das macht den Charakter dieses Tales aus.
Einzigartig ist auch die Landschaft: auf der einen Seite schroffe Felsenberge, auf der anderen sanfte Grasberge – eine Mischung, die es so nicht überall gibt. Für mich ist das Bschlabertal ein Tal für nachhaltigen Tourismus, fernab von Massentrubel.
Ich bin bis heute sehr gerne hier. Viele meiner schönsten Erinnerungen aus Kindheit und Jugend sind mit diesem Ort verbunden. Für mich ist es ein Platz zum Abschalten, zum Durchatmen und zum Zuhausefühlen. Genau dieses Gefühl sollen auch unsere Gäste erleben, wenn sie bei uns ankommen.

Der Umbau des Hauses im Jahr 2017 war für uns der einzig sinnvolle, langfristige Weg. Berufsbedingt können wir selbst nicht dauerhaft dort wohnen, dennoch sollte das Haus nicht leer stehen.
Wer ein Haus besitzt, weiß, welche laufenden Kosten und welcher Unterhalt damit verbunden sind – vor allem, wenn es unbewohnt bleibt. Die Entscheidung, daraus ein touristisches Projekt zu machen, hatte daher mehrere Gründe: Das Haus sollte belebt bleiben, erhalten werden und sich wirtschaftlich selbst tragen können.
Das Selbstversorger-Konzept war für uns eine ganz bewusste Entscheidung. Klassische Ferienunterkünfte gibt es bereits unzählige – wir wollten etwas Eigenständiges schaffen.
Die Voraussetzungen des Hauses haben perfekt dazu gepasst, und auch organisatorisch ist dieses Konzept für uns am effizientesten umsetzbar. Gleichzeitig entspricht es genau dem Zeitgeist: Viele Gäste möchten sich heute selbst verpflegen, gemeinsam kochen und Zeit miteinander verbringen – ohne fixe Abläufe oder Vorgaben.

Beim Umbau habe ich mich von Anfang an ganz bewusst in die Rolle des Gastes versetzt. Was brauche ich wirklich im Urlaub? Was ist mir wichtig, wenn ich ankomme?
Mein Anspruch war, dass alles, was wesentlich ist, in sehr hochwertiger Qualität vorhanden ist – ohne Firlefanz und Schnickschnack. Bad, Küche und Schlafzimmer wurden gut durchdacht und funktional geplant.
Dazu gehören Massivholzbetten vom Ötztaler Tischler, hochwertige Matratzen und Decken sowie eine Küche mit besonderen Details, wie einer schnellen Gewerbespülmaschine, die in kürzester Zeit alles durchspült – damit mehr Zeit für den Urlaub bleibt.
Schlicht und einfach, dafür hochwertig und langlebig. Es ist alles da, was man braucht: Grill, Tischfußball und Spiele – besonders für Gruppen wird das
sehr gerne genutzt.

Einzigartig ist für mich die Kombination aus Lage und durchdachter Ausstattung mit modernem Touch, wie zum Beispiel einer über Internet steuerbaren Zentralheizung. Das Haus ist speziell für Gruppen konzipiert. Die ganzjährig problemlose Anreise, das direkte Parken beim Haus sowie die saubere und sehr gepflegte Ausstattung machen den Aufenthalt besonders unkompliziert.
Am wohlsten fühlen sich bei uns Familien über alle Generationen, Naturliebhaber und Wanderer sowie alle, die Ruhe und Natur zum Abschalten vom Alltag suchen.
Auch Freundesgruppen und Geburtstage sind bei uns gut aufgehoben – wenn es in erster Linie um ein gemütliches Hüttenwochenende geht.

Besonders stolz bin ich auf das Zusammenspiel aus Wertschätzung zwischen unseren Gästen und uns. Die Gäste schätzen unser Angebot, gehen sorgsam mit der Ausstattung um und behandeln das Haus mit Respekt.
Diese gegenseitige Wertschätzung sorgt dafür, dass die Ausstattung bis heute fast wie neu ist. Das harmoniert sehr gut, das Angebot wird sehr gerne angenommen – und genau darauf bin ich stolz.
Ebenso stolz bin ich darauf, dass wir es als Familie geschafft haben, das MountainHOME neben unseren Hauptberufen gut zu führen.
Mittlerweile vermarkten wir Stefan’s MountainHOME ausschließlich über unsere eigene Website und komplett selbst – ohne Provisionen an externe Plattformen.
Ein großer Dank gilt dabei meiner Frau, meiner Familie, meinen Freunden und allen Unterstützern!
Früh dran sein lohnt sich!